Details zum 2. Halbjahr 2010 Notturno am Hexenturm: Sextett der Oper Frankfurt Dimiter Ivanov und Bettina Oesterlee, Violine Ludwig Hampe und Hiltrud Hampe, Viola Johannes Oesterlee und Philipp Bosbach, Violoncello                                                                         JOHANNES BRAHMS (1833-1897) Streichsextett  in B-Dur Opus 18 Allegro, ma non troppo Andante,  ma moderato Scherzo. Allegro molto. Trio. Animato Rondo. Poco Allegretto e grazioso                 Pause                                                                                                                            Streichsextett in G-Dur Opus 36      Allegro non troppo Scherzo. Allegro non troppo Poco Adagio Poco Allegro                                                                                                                                              14. Engelthaler Sommerserenade 2010                                                                                   Samstag, 21. August, 19.00 Uhr                                                                                               Barockkonzert                                                                                                                                U.a. mit Werken von Johann Sebastian Bach (6.Brandenburgisches Konzert und h-moll-Suite) und Antonio Vivaldi (Sommer) zum 100. Geburtstag der Musikerin Charlotte Hampe                                        Ausführende : Albrecht Hampe (Flöte)., Christoph Hampe (Violoncello), Clara Hampe (Viola da gamba), Hiltrud Hampe (Viola), Konrad Hampe (Flöte), Laura Hampe (Violine), Ludwig Hampe (Viola), Veronika Hampe (Viola da gamba) und Freunde                                                                                                        Sonntag, 22. August,18.00 Uhr                                                                                                      Kunst der Fuge                                                                                                                          Johann Sebastian Bach                                                                                                           Ausführende:  Bernhard Forck, Christoph Hampe und Mitglieder der Akademie für Alte Musik, Berlin  FaberhaftGuth In „Erlebniswarmduscher" zeigen sie mehr denn je das, was Presse, Ehefrauen und Ihr ähnlich treues Publikum seit Jahren an FaberhaftGuth begeistert: feinsinnige Wortgewalt, pointierte Songs, schauspielerische Vielseitigkeit, virtuoses Typenkabarett, Sprach-witz, Ideenreichtum und Spritzigkeit. Authentisch, frisch, nahezu intim und musikalischer denn je, lädt Deutschlands bestes Kabarettduo (WAZ) seine Zuschauer ein, an dem teilzuhaben, was alle bewegt, deren Kinder aus dem Gröb-sten heraus sind, man selbst aber gerade in das Gröbste hineinge-rät: Die Mitte des Lebens. Auf dem Gipfel des beruflichen Erfolges soll man sein, lässiger Stress und coole Zeitlosigkeit gehören zum guten Ton. Und ganz nebenbei stehen runde Geburtstage an. Lädt man Leute Ein, die man mag, oder doch die Verwandtschaft? So oder so, Guth hat sich wieder einen Geschenktisch bei ALDI Süd einrichten lassen Faber überpilgert derweil lieber warmgeduscht die Alpen mit Zelt, Gaskocher und Laptop. — Regie: Christoph Rodatz  „Erbarmungslos und wunderschön, doppelbödig und unberechenbar" (Frankfurter Neue Presse) „Hemmungsloses Ablachen, aber mit Niveau" (Wiesbadener Tageblatt) "Rom, du ewige Stadt": Zum Thema "ROM" wird Herr Bernfried Wieland auf zwei Punkte näher eingehen. Bei seinem Lichtbil-dervortrag über die "Ewige Stadt" wird er auch das Kernprogramm unserer Romfahrt erläutern, Zum Vortrag sind alle "Romliebhaber" herzlich eingeladen! Kernprogramm unserer Romfahrt mit B.Wieland (2.-9-10.2010): I 1.Taq: Anreise (Flug) - 2.Tag: Das "ALTE ROM": Kolosseum - Forum Romanum - Kapitol - Trajanssäule und die Foren - Maria in Cosmedin .-  3.Tag: Das "MITTELALTERLICHE ROM": Quirinal - Trevi -Brunnen , St. Maria sopra Minerva - Pantheon - Piazza Navone - Campo de Fiori - Palazzo Spa. -  4.Tag: BASILIKEN: S.Maria Maggiore - S.Clemente - Lateran - S.Croce  in  Gerusalemme - S.Paul ante muros. -  5.Taq: Der Vatikan und die Engelsburg. - 6.Taq: TRASTEVERE: S.Maria in Trastevere  - S.Cecilia - Nachm. Zur freien Verfügung! - 7.Tag: Plätze und Strassen von ROM: Augustus Mausoleum - Piazza del Popolo - Der Corso Piazza di  Spagna .-   8.Taq: evtl. "O, Timotheus" Ein kleiner Rundgang auf den Spuren von Petrus und Paulus - ABREISE . Führung durch das Altenstädter Stadt-Archiv Was ist ein Archiv? -- Diese Frage versucht Archivarin Elisabeth Johann zu beant-worten. Ein Kommunalarchiv übernimmt die Akten aus der Verwaltung, die für die  laufen-den Geschäfte nicht mehr gebraucht werden; und das seit Jahrhunderten. Unser ältestes Dokument ist das erste Protokollbuch des Schöffengerichts Höchst, das 1539 beginnt. Das ältere Ordnungsprinzip für die Akten ist die Großherzoglich Hes-sen-Darmstädtische Registraturordnung von 1840 mit 27 Abteilungen. Hier finden sich zum Beispiel Dokumente zu Kirchen, Schulen, Landwirtschaft, Bauwesen, Feuerwehr und vieles mehr. Für jedes unserer 5 zugehörigen Dörfer besteht bis 1972 ein eigenes Archiv. Alle Archivalien sind verzeichnet in Inventarbüchern und Karteien; die neueren Zugänge auch zusätzlich im Computer. Außer den Akten , die das Leben in einer Gemeinde nur ungenügend widerspiegeln, gibt es die "Zeitgeschichtliche Sammlung", so zum Beispiel ein umfangreiches Pres-seausschnittarchiv mit den Abteilungen Topographie, Personen und Zeitgeschehen und eine Plakatsammlung. Es gibt eine Bücherei, die sowohl staatliche Herausgaben enthält, wie Bundesgesetzblatt und Staatsanzeigen, als auch heimatkundliche Veröffentlichungen wie die Herausgaben der "Altenstädter Gesellschaft für Geschichte und Kultur e.V.", "Büdinger Geschichtsblätter" und sämt-liche Festschriften örtlicher Vereine. So gibt das Archivar Antworten auf Fragen zum Leben in unserer Gemeinde in alter und in neuer Zeit und insbesondere durch das Zeitungsarchiv sogar fast bis auf den heutigen Tag. Kaiser Wilhelm II. und die Archäologie Über fast alle Bereiche des Wirkens des letzten Deutschen Kaisers sind umfangreiche Forschungsarbeiten publiziert worden. Jüngst hat John C. Röhl, der fraglos beste Kaiser-Kenner, seine epischmonumentale Biographie zu Wilhelm IL abgeschlossen. Die Archäologie kommt jedoch weder bei ihm noch in den zahlreichen anderen Untersuchungen nicht oder nur als eine persönliche und belächelte Marotte des Monarchen vor, Seriös, systematisch und in das kulturhistorische Umfeld eingebettet wurde die Frage, warum der Kaiser ein so außerordentlich großes und dauerhaftes Interesse an der Archäologie hatte, noch nicht gestellt. Der mit zahlreichen Bildern (Power-Point-Präsentation) versehene Vortrag geht genau dieser Frage nach. Das Interesse des Kaisers an dem Thema war höchst vielschichtig. Allein die damals herausragende Bedeutung der deutschen archäologischen Grabungen (v.a. Mesopotamien, Kleinasien, Ägypten) als Teil des "friedlichen Kulturwettstreits" der Nationen um 1900 belegt die hohe Relevanz, Ein Schwerpunkt des Vortrags wird somit darin liegen, zu zeigen, welche Rolle Wilhelm II. genau in diesem Zusammenhang spielte. Zudem soll der Frage nachgegangen werden, warum gerade die deutsche Feldarchäologie in den beiden Jahrzehnten vor dem Ersten Weltkrieg weltweit führend war. Dr. Olaf Matthes: Der Referent ist gegenwärtig Wissenschaftlicher Abteilungsleiter am Museum für Hamburgische Geschichte und Leiter des Museums für Bergedorf und das Vierlande -Schloss Bergedorf. Er studierte Geschichte, Klassische Archäologie und Kunstgeschichte in Berlin (FU), London und Rom, war von 1993 bis 1999 freier Mitarbeiter am Berliner Pergamonmuseum und ist seither in Hamburg tätig. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Museums-, Vereins- und Wissenschaftsgeschichte, zum Mäzenatentum, zur Norddeutschen und Hamburger Regionalgeschichte sowie zu Kunstaspekten. "Deutsche Geschichte von 1898-1945 auf histor .Postkarten"   In der Kaiserzeit war die Ansichtskarte das entscheidende Medium für alle Mitteilungen, als Foto, Telefon, Bilddruck u.a. gerade im Entstehen waren. Täglich wurden Millionen von Ansichtskarten verschickt, mit Motiven aus allen Bereichen wie: Stadtansichten, Kunst-, Politik-, Architekturmotive, oder auch Glückwünsche. Im Dritten Reich erhielt die Ansichtkarte nochmals große Bedeutung als Medium der Propaganda. - Aus einer großen Anzahl von Karten hat Herr Bernd Uhlmann. Büdingen diesen Vortrag zusammengestellt: Beginnend 1898 mit dem Tod Bismarcks - dann Jahrhundertwende 1900 - Boxeraufstand - Aufbau der Kriegsflotte - Kunst und Mode - Tagespolitik -1. Weltkrieg - Verdun - Gaskrieg an der Somme - U- Boot-Krieg - Revolution 1918 - Aufstieg Hitlers, dokumentiert durch seinen Leibfotograf Heinrich Hoffmann - Machtübernahme 1933 - Olympische Spiele 1936 - Annexion zu Großdeutschland - Kristallnacht - Berlin als Führerstadt Germa-nia - 2.Weltkrieg bis zu den letzten Aufnahmen im Bunker 1945 - Nürnberger Prozesse.                                                                      
my-Gaestebuch.de

Hosting by Abonda

Türkei Angebote